"Die Kraft, Berge versetzen zu können, liegt in uns selbst."  Émile Coué

Klettern wirkt! Im verhaltenstherapeutischen Kontext vermittelt Klettern notwendige Grunderfahrungen und Kompetenzen, kann unterbliebene soziale Entwicklungsschritte stimulieren sowie zahlreiche Teilhabe- und Förderziele erreichen. Die Wahrnehmung wird geschult, kognitive, soziale und motorische Fähigkeiten trainiert. 

Zusammenfassend bedeutet das:

Vertrauen fassen, Übernahme von Verantwortung, Stärkung der emotionalen Eigenwahrnehmung, Förderung von Kommunikationsprozessen in Gruppensituationen, Abgrenzung zum Gruppenbewusstsein, Steigerung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Erarbeiten von  Problemlösungsstrategien, Erlebbarmachen der Eigenverantwortlichkeit für das eigene Handeln, Erkenntnis, Erprobung und Entwicklung neuer Handlungsweisen und Wahrnehmungen.

Mögliche Erlebnisfelder können sein: Spaß; Freude; Kommunikation; Kreativität; Leistung; Lernen; Kooperation; Grenzen; Resilienz; Empathie; Selbstbehauptung; Selbstwirksamkeit; Rücksichtnahme; Teilhabe; Motivation & Antrieb; Vertrauen; Selbstfürsorge; Achtsamkeit; Selbstwert; Verantwortung ….


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